#KangenWasserABNEHMEN

#Trinken Sie #Wasser, um #Gewicht zu verlieren

Wenn man Wasser trinkt, dann wird durch Stimulation des #Sympathikus der #Metabolismus aktiviert. Das bringt wiederum die #Kalorienverwertung in Gang, was sich in #Gewichtsverlust zeigt.

Bei der Stimulierung des Sympathikus wird #Adrenalin freigesetzt. Adrenalin wiederum aktiviert die im #Fettgewebe sitzenden #hormonsensiblenLipasen, welche #Triglyceride in #fettigeSäuren und #Glycerin aufbrechen. Auf diese Weise wird es Ihrem Körper leichter gemacht, die #eingelagertenFette zu verbrennen.

Es gibt Berichte darüber, in welchem Maß der #Kalorienverbrauch durch das Trinken von Wasser angehoben werden kann. Gemäß diesen Berichten steigt der #Kalorienverbrauch des Körpers ungefähr um 30%, wenn man 3-mal täglich zwei Tassen Wasser trinkt. Die Verbrennungsrate erreicht ihren Höhepunkt ungefähr 30 Minuten nach dem Trinken.

Dies macht deutlich, warum #übergewichtigePersonen es sich zur Gewohnheit machen sollten, mindestens 5 – 6 Tassen #gutesWasser täglich zu trinken. Und welches #Wasser ist für diesen Zweck am effektivsten? Wasser, dessen #Temperatur niedriger ist Ihre #Körpertemperatur hat, jedoch nicht eiskalt.

Gemäß Experimenten hebt kaltes Wasser von ungefähr 70° F (21° C) die Kalorienverbrennung an. Kaltes Wasser deshalb, weil beträchtliche Energiemengen nötig sind, um das Wasser auf Körpertemperatur zu bringen.

Um täglich viel gutes Wasser zu trinken, sogar wenn man es zum Kochen benutzt,
glaube ich, ist es notwendig, einen Reiniger zu benutzen, der eine starke Teilungskraft hat.

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Die #Gesundheit des #Dickdarms verbessert sich mit #KangenWasser

1968 entwickelte Dr. Shinya die Technik der Coloskopie zum Sichtbarmachen von Dickdarm und Mastdarm. 1969 kam die sog. heiße Schlinge zur Entfernung von Polypen dazu. Er hat über 300.000 Koloskopien durchgeführt. Hierbei hat er einen engen Zusammenhang zwischen dem Erscheinungsbild des Darmes und den üblichen Krankheiten feststellen können.

Er betont die Wichtigkeit des Lebensstiles und gesunder Essgewohnheiten. Diese seien maßgebend für ein langes Leben und eine optimale Gesundheit. Lebensbegleitende Krankheiten wie Diabetes, Fettsucht, zu hoher Blutdruck, Herzkrankheiten und verschiedene Krebsarten können direkt auf die Essgewohnheiten zurückgeführt werden. Wenn Sie angemessene Nahrung zu sich nehmen und gutes Wasser trinken, wird Sie dies vor chronischen Krankheiten bewahren. Der Stuhl wird nicht fest sein und giftige Schlacken werden sich nicht in den Gedärmen ansammeln.

Dr. Shinya empfiehlt seinen Patienten mit krankem Dickdarm den Konsum von Kangen-Wasser. Denken Sie daran: Sie sind, was Sie essen und trinken!

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Ihre #Ernährung, Ihr #Lebensstil und der #pH-Wert

 

Unsere Ernährung hat sich in einer kurzen Zeitperiode drastisch verändert. Die Durchschnittsernährung der Menschen weist ein Übergewicht an Säuren bildenden Nahrungsmitteln auf wie Fleisch, Geflügel, Milchprodukte, etwa Obst, Nüsse, raffinierter Zucker, Maissüßungsmittel, Süßstoffe, Schokolade, raffinierte Mehlprodukte, Softdrinks, Bier, Wein, Kaffee und schwarzer Tee.

Normale Limonaden und Diätlimonaden mit einem pH-Wert von 2,5 sind möglicherweise die Lebensmittel mit der stärksten Säurewirkung. Die meisten Menschen haben nicht genügend alkalische Reserven, um den sauren Müll, der von der normalen amerikanischen Ernährung — bekannt als SAD — gebildet wird, auffangen bzw. neutralisieren zu können.

Zu bevorzugen sind weniger Säure bildende Lebensmittel. Dazu zählen Gemüse, Stärke, glutenfreies Getreide, Hülsenfrüchte, Fisch, Eier und bestimmte Früchte. Experten empfehlen, dass 80 % der Ernährung frisch sein und aus organischen Früchten und Gemüsen bestehen sollten, wenn möglich roh verzehrt. Eingeweichte Mandeln sind ebenfalls ein gutes alkalisches Lebensmittel. Spargel ist zu einem der besten Gemüse für eine alkalische Grundlage zu zählen.

Wenn Sie Fleisch essen, dann stellen Sie sicher, dass Sie damit nicht den Rahmen jener 20% sprengen, die für Säure bildende Lebensmittel reserviert sind. Begrenzen Sie die Portionen an organischem, fettem Geflügel, rotem Fleisch oder sauberem quecksilberfreien Fisch auf 90 g-Portionen. Vermeiden Sie Milch- und fette Fleischprodukte. Begrenzen Sie die Aufnahme von glutenhältigem Getreide und vermeiden Sie Säure bildende Getränke wie kohlensäurehältige Limonaden, Sportdrinks, Tea, Bier, Wein oder Alkohol. Trinken Sie dagegen viel umstrukturiertes, ionisiertes Wasser!

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#Säureanhäufungen und #Stress

 

Säuren werden im Organismus durch drei Faktoren gebildet:

►          Ernährung

►          #Umweltverschmutzung und

►          Stress.

Von diesen ist der Stress das größte Problem. Ein Adrenalinstoß kann die Wirkung einer alkalischen Ernährung zunichte machen. Um Alkalität im Körper zu gewährleisten, sind daher Stress-Management sowie eine ausgewogene Ernährung wichtig.

Denken Sie darüber nach. Wir arbeiten 40 – 50 Stunden wöchentlich auf der Grundlage von Angriff- bzw. Fluchtszenarien nahezu ohne irgendwelche Unterbrechungen. Um unserem täglichen Trott gewachsen zu sein, konsumieren wir Fast-Food und Kaffee, beides Säure bildend. Dann kehren wir heim zum privaten Stress, zur Hausarbeit, zu finanziellen Verpflichtungen, die wir kaum bewältigen können. Wir können nie wirklich relaxen und geben unseren Körpern nicht wirklich eine Chance, die Säuren zu neutralisieren, die wir auf diese Weise anhäufen. Wir trinken ein Bier, ein Glas Wein oder andere alkoholische Getränke, Limonade, gesüßte Fruchtsäfte oder Sportdrinks und essen Säure bildende Snacks.

So werden in unseren Körpern Säuren angehäuft. Wenn wir 20 oder 30 Jahre alt sind, können wir uns nicht vorstellen, welche Menge. Aber wenn wir 40 oder 50 Jahre alt werden, dann beginnen sich die Symptome des Basen-Säurenungleichgewichts zu zeigen – Gewichtsprobleme, Kopfschmerzen, Fettsucht, Knochenschmerzen, Verdauungsprobleme, Muskelverspannungen, Schmerzen, Herzprobleme, Bluthochdruck, Diabetes, Arthritis und vieles mehr.

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Beginnen Sie früh mit #gutenGewohnheiten

„Die Verbreitung von hoch sauren Lebensmitteln in der typisch amerikanischen Ernährung ist so überwältigend, dass unsere Kinder bereits mit ihrer Geburt damit beginnen, die normalen Abnutzungserscheinungen in ihren Speicherkapazitäten zu erfahren“, sagt Dr. Susan Lark, MD. Ein kürzlich erstellter Bericht vom Zentrum für Krankheitskontrolle besagte, dass nahezu 300.000 Kinder in den USA eine Form von Arthritis haben, die früher nur Erwachsenen vorbehalten war.

 

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