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Ionisiertes Wasser…

Vier gute Gründe aufbereitetes, ionisiertes Wasser zu trinken…

Erhöhung der Flüssigkeitszufuhr

Erhöhung des Blutsauerstoffgehaltes

Ausgleich des pH-Wertes im Körper

pH-Wert

Neutralisierung freier Radikale

 

Ionisiertes Wasser…

Gemäß der herkömmlichen Medizin, Physiologie und der Natur-Gesundheitsexperten können Veränderungen des pH-Wert die gesamte Gesundheit, das Gefühl des Wohlbefindens und die Leistungsfähigkeit beeinflussen. Das Säure-Basengleichgewicht ist ausschlaggebend für die menschliche Gesundheit und maßgebend, wie schnell wir einrosten, uns ausgelaugt fühlen, verfallen, zusammenbrechen oder altern. 

 

 

Erhöhung der Flüssigkeitszufuhr Es wurde schon vor längerer Zeit vermutet, dass das richtige Wasser der Schlüssel für die Gesundheit ist, angefangen mit dem Eroberer Ponce de Leon, der nach dem mythischen Brunnen der Jugend forschte, dem rumänischen Wissenschaftler und Nobel-Preisträger Dr. Henri Coanda, der von der Langlebigkeit des Hunza-Volkes im Himalaja fasziniert war, bis hin zu modernen Wissenschaftlern und Ingenieuren in Japan, welche die Technologie der Ionisierung des Wassers perfektionierten.
Der Prozess der Ionisation reduziert die Anzahl der Wassermoleküle in den Cluster um zwei Drittel. Wasser wird zu „lebendem“ Wasser. Ein solches Wasser wird 6-mal schneller absorbiert als aus dem Wasserhahn fließendes oder in Flaschen abgefülltes.

Ausgleich des pH-Wertes im Körper
der pH-Wert solchen Wassers wird bei der Ionisierung dadurch erhöht, indem die Wasser-Moleküle (H2O) aufgespaltet werden. Bei diesem Prozess entstehen H+Ionen (Wasserstoff mit einem positiv geladenen Teilchen) und OH-Ionen (Hydroxylgruppe mit einem negativ geladenen Teilchen) sowie ionische alkalische Mineralien. Dieser Überfluss an OH- Ionen erhöht den Bikarbonat-Vorrat im Blut. Säuren und Toxine können hierdurch neutralisiert und ausgeschieden werden.

Erhöhung des Blutsauerstoffgehaltes
Frisch hergestelltes ionisiertes Wasser enthält eine Fülle von Hydroxyl-Ionen (OH‑), die freie Elektronen an instabile sauerstofffreie Radikale abzugeben imstande sind, sodass daraus dann stabile Sauerstoffmoleküle werden. Gemäß Expertenmeinung erhöht das regelmäßige Trinken von aufbereitetem ionisiertem Wasser die Menge an gelöstem Sauerstoff im Blut. Stabiler Sauerstoff (ein nicht reaktives Sauerstoffmolekül mit gleichmäßig gepaarten Elektronen und nicht elektrisch geladen) gibt uns mentale Wachheit, ist belebend und den Körper energetisierend.

Neutralisierung freier Radikale
Aufbereitetes, ionisiertes Wasser mit einer Fülle von Hydroxyl-Ionen (OH-) stellt Extra-Elektronen zur Verfügung, welche in der Lage sind, die destruktiven, durch den Körper zirkulierenden freien Radikale zu neutralisieren. Aufbereitetes, ionisiertes Wasser weist viel negatives ORP (Oxidations-Reduktions-Potential) auf. Dieser Umstand macht es zu einem potenten Antioxidans, das von wesentlich stärkerer Wirkung ist als jegliches auf dem Markt befindliche Lebens- oder Nahrungsergänzungsmittel.

pH-WERT

Der pH-Wert ist das Maß für die saure oder alkalische Reaktion einer Lösung. Weil die pH-Wert-Skala logarithmisch ist, beginnt sie nicht mit Null. Die säurehaltigsten Flüssigkeiten können einen pH-Wert von 2,5 haben. Aufbereitetes ionisiertes Trinkwasser hat üblicherweise einen pH-Wert von 8,5 bis 9,5 (basischer Bereich).

Freie Radikale

Freie Radikale sind Atome oder Moleküle, die allein stehende Elektronen haben. Aktivem Sauerstoff fehlt ein Elektron und ist somit ein freies Radikal. Freie Radikale stehlen sich willkürlich Elektronen von anderen Atomen und formen sie zu freien Radikalen um. Freie Radikale können erhebliche biologische Schäden anrichten. Diese resultieren in Krankheit und Alterung.

Oxidation

Wenn ein Sauerstoffmolekül ein Elektron verliert, wird dieses Elektron zu einem freien Radikal. Ein solches freie Radikal begibt sich auf die Suche nach irgendeinem Molekül, das ein Extra-Molekül haben könnte. Oxidation geschieht, wenn ein Elektron eines Moleküls durch Sauerstoff entfernt wird. Oxidation bedeutet Älter werden unserer Körper, was sich in Falten, in Degeneration der Organe, Knochen, Muskeln, Sehnen und zellularer Membranen zeigt.

Oxidations-Reduktions-Potential (ORP)

 

 

Das Oxidations-Reduktions-Potential (ORP) gibt an, wie viel oxidatives Potential oder freie Radikale eine Substanz enthält.  Ein positiver Wert bedeutet, dass die Substanz freie Radikale enthält und somit die Eigenschaft besitzt, andere Substanzen (auch die DNS) aufgrund des fehlenden Elektrons zum Oxidieren zu bringen, d.h. sie anzugreifen und zu schädigen.

Im Gegensatz dazu bedeutet ein negativer ORP-Wert das Vorhandensein überschüssiger Elektronen. Diese überschüssigen Elektronen sind in der Lage, freie Radikale im Körper zu neutralisieren, sie zu binden und ihre Ausscheidung zu ermöglichen. Kangen-Wasser hat einen ORP-Wert von ungefähr -800 mV (je nach Ursprungswasser). Dieser Wert liegt weit über dem anderer Antioxidantien. Diese Eigenschaft des Kangen-Wassers beruht auf den negativ geladenen OH-Ionen, welche beim elektrolytischen Aufbereitungsprozess entstehen. Die vielen Radikale, die mit Atemluft, Nahrung, Flüssigkeiten usw. in den Körper gelangen, benötigen für ihre Eliminierung eine entsprechende Menge an Antioxidantien. Kangen-Wasser verfügt über dieses Potential.Andere Wässer haben in der Regel einen positiven ORP-Wert (Leitungswasser etwa +300 mV) und das bedeutet, dass Leitungswasser freie Radikale aufweist.

Während der 40er und 50er Jahre entdeckten russische Forscher, die sich an der Jahrhunderte alten Erfindung Faradays orientierten, eine neue Methode der Elektrolyse. Japanische Wissenschaftler haben diese Technologie perfektioniert und produzierten den ersten kommerziellen Wasserionisator in den 50er Jahren. Wie wird alkalisches Wasser durch Ionisation hergestellt: Elektrischer Strom wird in eine Elektrolyse-Kammer geführt, wo sich platinbeschichtete Titan-Elektroden befinden. Wenn das Wasser durch die Kammer fließt, wird das Wasser in eine saure und eine alkalische Fraktion aufgeteilt. Das alkalische Endprodukt weist eine elektrische Ladung und somit freien Wasserstoff auf. Etwa im Jahr 1966 bestätigte das japanische Gesundheits- und Rehabilitations-Ministerium, dass alkalisches, durch Ionisation hergestelltes Wasser Vorteile für das körperliche Wohlbefinden biete und sich für die medizinische Nutzung eigne. Heutzutage sind Wasserionisatoren in Japan sehr verbreitet und mehr als 30 Millionen Menschen haben Zugang zu ionisiertem Wasser, entweder im eigenen Heim oder in anderer Weise. Die gleiche Technologie wird nunmehr in Nordamerika, Europa und vielen anderen Ländern eingeführt.

In Japan wird dieses elektrisch aufbereitete, umstrukturierte, ionisierte und alkalische Wasser in Krankenhäusern und Kliniken seit über 30 Jahren zur Behandlung von Krankheitszuständen benutzt. Unzählige Kollegen haben die wissenschaftlichen Studien angesehener Universitäten und Krankenhäuser gesichtet. Hierbei stieß man auf die folgenden vorteilhaften Eigenschaften dieses Wassers:

  • Bringt überflüssiges Körperfett und eingelagerte Toxine zum Verschwinden
  • Normalisiert Blutzucker und Insulin
  • Normalisiert den Blutdruck
  • Bringt krankhafte Magen-Darm-Fäulnis zum Verschwinden
  • Unterstützt eine gesunde Dickdarmfunktion
  • Behebt Harnwegsinfektionen
  • Reduziert Candida und hemmt die Pilzvermehrung
  • Reduziert chronische Schmerzen
  • Verbessert die Wundheilung

Die Elektrolyse ist ein Prozess, bei dem über Elektroden Elektrizität durch das Wasser strömt. Diese Elektroden bestehen aus Edelmetall und ziehen, während sie unter Spannung stehen, Ionen an. Die Ionen, die natürlicherweise im Wasser vorhanden sind, konzentrieren sich dann zu Clusters von positiv und negativ geladenen Ionen. In der Folge werden diese dann durch eine Membrane separiert. Dieser Prozess verändert auch die Größe der Cluster. Aus ursprünglich größeren werden kleinere sechseckige, entweder positiv oder negativ geladene. Somit stehen für den aktuellen Gebrauch zwei Wassersorten zur Verfügung, eine alkalische mit einem pH-Wert von 8,5 – 9,5 und eine saure mit einem pH-Wert von 4,5 – 5,5. Säurehaltiges Wasser oder elektro-oxidierendes Wasser besitzt ebenfalls einzigartige Charakteristiken. Es weist einen hohen positiven ORP-Wert auf, einen niedrigen pH-Wert und besitzt eine hohe Konzentration an Sauerstoff und gelösten Chloriden. In Japan wird dieses Wasser von plastischen und rekonstruktiven Chirurgen erfolgreich bei schwer heilenden, auf MRSA‑Infektionen beruhenden Hautgeschwüren eingesetzt. (MRSA: methycillin-resistente Staphylokokken)

Was ist Kangen™-Wasser?

Kangen bedeutet im Japanischen „zurück zum Ursprung“. In der Chemie bedeutet es „reduziert“ – ein Elektron besitzend, das für eine chemische Reaktion zur Verfügung steht. In Japan ist die Benutzung dieses Wortes durch die japanische Regierung geregelt. In den Vereinigten Staaten ist Kangen™-Wasser ein Warenzeichen von Enagic USA, Inc. Damit ein Wasser Kangen-Wasser genannt werden darf, muss es alkalisch sein, aus Mikro-Clusters bestehen, rein sein und einen hohen negativen ORP-Wert (hohes Oxidations-Reduktions-Potential) aufweisen.

Ist Leitungswasser eine Alternative?

  • In Leitungswasser dürfen bis zu 90 gelistete Chemikalien enthalten sein.
  • Leitungswasser beinhaltet Chlor und Chlorverbindungen, die mit Blasen-, Brust- und anderen Krebsarten in Verbindung gebracht werden.

Der menschliche Körper besteht zu 70 oder mehr Prozent aus Wasser. Wasser bestimmt 75 % aller Muskelbewegungen, 80 % unseres Blutes und 90 % unseres Gehirns. Nahezu alle biochemischen Reaktionen, die sich in den Körperzellen ereignen, hängen vom Wasser ab. Normale metabolische Aktivität erfordert einen Wasseranteil von mindestens zu 65 %. Wenn Zellen austrocknen, dann lösen sie die katabolische Phase aus, was Muskelschwund, Zellhypoxie (Sauerstofftod), DNA-Schäden und schnelleres Altern zur Folge hat. Das Ergebnis ist eine Zelle, die für freie Radikale empfindlicher ist und für Viren und autoimmune Krankheiten wesentlich empfänglicher ist. Gewissermaßen können alle Symptome des Alterns auf zellulare Dehydratation, begleitet von den von freien Radikalen verursachten Schäden zurückgeführt werden.

In der Natur fließt das Wasser über Felsen und in Flüssen und es fällt aus den Wolken in Form von Regen und Schnee. Es besteht aus sechseckigen Clusters, die sehr viel kleiner sind als die in verändertem Wasser; solche Cluster werden leichter von den Zellen aufgenommen. Natürliches Wasser ist alkalisch. Es weist einen riesigen Vorrat an freien Elektronen auf. Diese Eigenschaft macht es zu einem Fänger freier Radikale. Wegen seines direkten Kontaktes mit den das Leben begünstigenden Kräften der Erde beinhaltet es reichlich Mineralstoffe und ist vollständig chemikalienfrei. Die Technologie der Ionisation ist eine Möglichkeit, Wasser mit solchen Eigenschaften herzustellen. Solches besteht aus kleinen sechseckigen Molekülclustern und enthält freie Elektronen und alkalische Mineralstoffe.

Vorzüge einer optimalen Hydration:

  • verbesserte Sauerstoffzufuhr
  • Muskeln entwickeln mehr Kraft
  • erhöhtes Durchhaltevermögen
  • weniger Muskelkrämpfe
  • schnellere Erholung
  • beschleunigte Aufnahme von Nahrungsergänzungen
  • Entfernung von Toxinen
  • ist ein kraftvolles Antioxidans
  • begünstigt die zellulare Kommunikation

Sind Sie übersäuert…?

Wenn Ihre Zellen, Ihr Gewebe und die Körperflüssigkeiten übersäuert sind, dann könnten Sie das an folgenden Symptomen merken:

  • leicht müde und erschöpft
  • Schwierigkeit, klar zu denken (Gedankennebel)
  • man entwickelt einen pessimistischen Ausblick auf das Leben
  • Fehlen von Hoffnung, Energie und Vitalität
  • öfter erkältet, Erkältungskrankheiten, Allergien und Atmungs-Wehwehchen
  • Steifheit, allgemeine Schmerzen und Arthritis
  • chronische Erschöpfung, chemische Sensitivitäten oder Fibromyalgie
  • chronische medizinische Langzeitprobleme, wie Bluthochdruck, autoimmune Unregelmäßigkeiten, Krebs, Herzbeschwerden, Diabetes oder Entzündungen
  • toxin- und schwermetallbelasteter Organismus

Wenn ein Körper übersäuert ist, hält er Schwermetalle wie Quecksilber, Blei oder Kadmium fest. Schwermetalle wiederum verursachen eine hohe oxidative Belastung, die den Körper weiter übersäuert. Schwermetalle sind die Folge von vielen degenerativen Phänomenen. Sogar eine minutenweise Belastung ist für den Körper ungesund.

Die Anwendung umstrukturierten, ionisierten Wassers hat gezeigt, dass es infolge seiner Tendenz, sich mit Säuren und Toxinen inkl. Schwermetallen zu binden, eine sofortige entgiftende Wirkung entfaltet. Wenn man damit beginnt, umstrukturiertes, ionisiertes Wasser zu trinken, können klassische Entgiftungserscheinungen auftreten wie z. B. Juckreiz, Kopfschmerzen oder andere Schmerzen.

Symptome von toxischer Übersäuerung

  • Kopfschmerzen
  • Muskelschmerzen
  • Depressionen
  • Allergien
  • Geruchsempfindlichkeit
  • chronische Infektionen
  • allgemeine Schmerzen
  • Gedächtnisverlust
  • Erschöpfung
  • ständige Erkältungen

Die Verlangsamung des Alterungsprozesses Ernährung, Lebensstil, Metabolismus und Alterung

Die Nahrung, die wir zu uns nehmen, besteht aus Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten. Ganz grundlegend besteht die Nahrung aus Kohlenstoff, Stickstoff, Wasserstoff und Sauerstoff. Um das Leben zu erhalten, oxidieren oder verbrennen wir die Nahrung. Wenn Nahrung verbrannt wird, dann sind Kohlensäure, Harnsäure, Milchsäure, Fettsäure und Ammoniak die Nebenprodukte davon. Jede Nahrung produziert eine gewisse Menge an Abfallsäure; einige Nahrungsmittel beinhalten alkalische Mineralstoffe. Sie eignen sich zur Neutralisierung dieses Abfalls und werden dafür auch herangezogen. Dieser Abfall wird dann über die Nieren und den Vorgang der Transpiration entsorgt.

Gemäß der Physikerin Susan Lark, MD, erhöhen die folgenden Lebensstilfaktoren die Säuremenge in unseren Körpern:

  • Physikalischer und mentaler Stress. Durch beide werden Sauerstoffzufuhr und Blutfluss reduziert und die Muskelspannung wird erhöht.
  • Starke Emotionen wie Ärger, Angst, Feindseligkeit oder Aufregung verursachen mehr Adrenalin.
  • Heftige körperliche Aktivitäten, durch welche Milchsäure, Brenztraubensäure und CO2 entstehen, führen zu einem Sinken des pH-Wertes in den Muskeln
  • Häufiges Fliegen. In den Flugzeugkabinen gibt es wenig Sauerstoff und viel CO2.
  • Arzneimittel und Vitamine

Wenn der Körper Säuren nicht neutralisieren oder abfangen kann, deponiert er sie irgendwo im Körper. Oft lagert er Sie in den Fettzellen ab, die für diesen Zweck bestimmt sind, oder als Kristalle in den Gelenken und Muskeln. Arthritis und Gicht sind die Folge, wenn das Blut infolge der Übersäuerung mit Harnsäure angereichert wird. Wenn man umstrukturiertes, ionisiertes Wasser zu trinken beginnt, wird man schrittweise den pH-Wert des Körpers ausgleichen und die überschüssige Harnsäure ausleiten. Arthritis und Gicht werden auf natürlichem Wege verschwinden.

Saure Mineralstoffe wie Chlor, Phosphor und Schwefel tragen ebenfalls dazu bei, den Säureabfall zu erhöhen. Diese Mineralstoffe sind reichlich in Säure bildenden Speisen wie Fleisch, Getreide, Wurzelgemüse und Limonaden vorhanden. Früchte und Gemüse beinhalten alkalische Mineralstoffe wie Kalzium, Kalium, Magnesium und Natrium. Für gewöhnlich fehlen diese Mineralstoffe in unserer modernen Ernährung.

Freie Radikale und Alterung

Es wurde durch die jahrzehntelange Forschung bewiesen, dass freie Radikale die Hauptursache für die Alterung sind. Freie Radikale oxidieren das normale Gewebe, beeinflussen die Organfunktion und das Leben selbst.

Ein Merkmal des modernen Lebens ist, dass der Organismus der Menschen durch freie Radikale aus zusätzlichen Quellen konfrontiert ist. Einige davon sind:

  • Medikamente, Straßendrogen, Tabak oder Alkohol
  • Der Verzehr von behandelten und bestrahlten Lebensmitteln und von solchen mit Zusätzen wie künstlichen Lebensmittelfarben oder Konservierungsstoffen.
  • Schwermetalle.
  • Verzehr von mehrfach ungesättigten Ölen, das sind hauptsächlich Pflanzenöle, ranzige Öle oder teilweise hydrierte Öle (Transfette).
  • Das Trinken ungefilterten, gechlorten Leitungswassers oder das Duschen mit gechlortem Wasser.
  • Andauernder exzessiver Stress.

pH-Wert und sportliche Betätigung

Elite-Athleten und Sporttrainer wissen, dass geringe Änderungen im pH-Wert erhebliche Auswirkungen auf die gesamte Gesundheit, das Wohlbefinden, das Gewicht, die Fähigkeit zu trainieren, die athletische Leistung haben und für Erschöpfungszustände und Schmerzen verantwortlich sind. Muskeln arbeiten am besten, wenn der pH-Wert niedrig ist. Im Ruhezustand haben die Muskeln einen pH-Wert um 6.9, während er beim Arterienblut bei etwa 7,4 liegt. Wenn wir uns bewegen, entsteht Milchsäure, Benztraubensäure und CO2. Diese wirken sich in den Muskeln pH-Wert senkend aus. Je härter wir trainieren, desto schneller werden die Muskeln sauer. Dieser Umstand verursacht Erschöpfung. Diese Anhäufung von Säuren begrenzt die Produktion des ATP (Adenosintriphosphat), des Energiemoleküls, und unterbricht die für die Energieproduktion erforderliche Enzymaktivität. Zum Beispiel begrenzt das Enzym Phosphofructokinase in den Muskeln die Verwertung von Glykogen. Wenn der pH-Wert im Muskel unter 6,5 fällt, arbeitet alles nicht mehr zusammen. Indem die Säure direkt die Kontraktion der Muskelfasern verhindert, wird die Muskelkraft reduziert.

„Ausdauer- und Eliteathleten sollten auf eine gesunde pH-Wert-Balance achten“, sagt Robert Burns, PhD. Er führt aus, dass der Anhäufung von Milchsäure (was einen Überschuss an Wasserstoffionen bedeutet) Aufmerksamkeit geschenkt werden sollte. Wenn der Körper Nahrung verbrennt, entsteht saurer Abfall, der durch die Lungen, Nieren (Urin) und die Haut ausgeschieden oder neutralisiert werden muss. pH-Wert-Balance und Säurepuffer sind für die menschliche Gesundheit enorm wichtig, weil sie die Verlangsamung des Alterungsprozesses gewährleisten“, erklärt er weiter. Athleten, Trainer und Ärzte für ganzheitliche und traditionelle Medizin schenken diesem Thema große Aufmerksamkeit. „Wir sind in der Lage, die negativen Effekte, welche die Acidose bei den Athleten verursacht, abzufangen oder zu verlangsamen. Ebenso die vielen verschiedenen Krankheiten, welche durch die Acidose verursacht werden und eine allgemeine Bedrohung sind.“, fügt er hinzu.

Der Nutzen umstrukturierten, ionisierten Wassers liegt in der Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit und der allgemeinen Leistung bei den Weltklasse-Athleten. Eine Ernährung, welche die Basizität unterstützt, wird ebenfalls von Sport-Ernährungsberatern empfohlen. Das Trinken umstrukturierten, ionisierten Wassers wird die Säurebildung in den trainierten Muskeln hemmen, intensiveres Training ermöglichen und die Erholungsphase verbessern. Der ehemalige Bronco aus Denver, Bill Romonowsky lernte die Wirkung von ionisiertem Wasser erst spät in seiner Karriere kennen, zu einem Zeitpunkt, als er mit legalen Mitteln versuchte, mit seinen Konkurrenten Schritt zu halten.

Die meisten Menschen inklusive der meisten Athleten nehmen eine nicht ausreichend alkalische Mineralstoffe enthaltende Nahrung, wie Nüsse, Früchte und Gemüse zu sich. Ihre Ernährung enthält hohe Werte von Säure bildenden Inhaltsstoffen. Die Rede ist von Fleisch, Fisch, Geflügel, Eiern und Milchprodukten. Wegen dieser Unausgewogenheit in der Ernährung sind diese Personen dem Risiko einer Acidose ausgesetzt, welche die allgemeine Gesundheit und die sportliche Leistungsfähigkeit beeinflusst. Da eine angemessene Hydration ebenfalls ein Schlüsselfaktor bei der Vermeidung von Müdigkeit ist, hilft das Trinken umstrukturierten, ionisierten Wassers vor, während und nach dem Sport.

Gemäß vielen Experten ist die Bikarbonatbildung fördernde Eigenschaft die wichtigste des umstrukturierten, ionisierten Wassers. Wenn wir älter werden, verlieren wir Bikarbonat. Das Bikarbonat ist deswegen wichtig, weil es der Organismus als Säurepuffer benötigt.

Wenn wir davon sprechen, dass wir unseren Körper alkalisch machen, dann meinen wir nicht notwendigerweise eine Erhöhung des pH-Wertes bei Speichel oder Urin. Den Körper alkalisch zu machen, bedeutet die Menge an Bikarbonat-Puffern zu erhöhen, damit diese der Flüssigkeit um die Zellen herum — der „inneren See“ —  zur Verfügung stehen können. Der pH-Wert des Blutes verändert sich hierbei nicht, aber das Vermögen unseres Körpers, die Säuren zu neutralisieren, erhöht sich.

Magensäure und umstrukturiertes, ionisiertes Wasser

Ein leerer Magen weist einen pH-Wert um 4,0 auf. Sobald umstrukturiertes, ionisiertes Wasser mit einem hohen pH-Wert in den Magen gelangt, senkt sich sein pH-Wert und der pH-Wert des Magens steigt. Wie hoch er steigt, hängt von Menge und pH-Wert des Wassers ab, welches getrunken wurde. Wenn der pH-Wert des Magens über 4,5 ansteigt, beginnt der Magen Chlorwasserstoffsäure abzugeben, um den pH-Wert des Magens wieder auf einen Wert von unter 4,0 zu bringen.

Zur Aufrechterhaltung des Blut-pH-Wertes von 7,365 werden verschiedene alkalische Puffer eingesetzt. Sämtliche bestehen aus Bikarbonat (HCO3-) und alkalischen Mineralien. Beispiele dafür sind Natriumbikarbonat (NaHCO3), Kalium-Bikarbonat (KHCO3), Kalzium-Bikarbonat (CaHCO3) und Magnesium-Bikarbonat (MgHCO3).

Wenn der pH-Wert des Blutes zu hoch zu werden beginnt, wird er mit Säurepuffern nach unten reguliert. Hierbei kommt hauptsächlich Kohlensäure (eine Wasser- und Kohlendioxid-Kombination) zum Einsatz. Wenn Kohlenhydrate verbrannt werden, entstehen Kohlendioxid (CO2) und Wasser (H2O). Aus diesem Grund ist keine Knappheit an Säurepuffern zu befürchten.

Der moderne Lebensstil verringert das Bikarbonat

Dieser Lebensstil ist an ein Dasein in einer verschmutzten Umwelt gekoppelt. Ein solches Dasein ist dadurch gekennzeichnet, dass im Blut der Menschen weniger Bikarbonat enthalten ist als bei Menschen, die in einer sauberen Umgebung leben. Durch unsere stressige Lebensführung entsteht ein höheres Quantum an Säuren. Dieser Umstand erhöht den Bedarf an Bikarbonat zusätzlich. Die amerikanische Standard-Ernährung ist ein weiterer, Säuren bildender Faktor. Einige Lebensmittel bilden mehr Säuren als andere. Insbesondere sind Fleischprodukte mit hohen Proteinwerten und säurehaltige Softdrinks starke Säurebildner.

Die konventionelle Medizin betrachtet den Rückgang an Bikarbonat im Blut als unausweichlichen Faktor des Alterns. Es gab kürzlich großes Interesse an der Hypothese, dass der Rückgang des Bikarbonats im Blut die Ursache für das Altern und Krankheit sei. Wenn wir unsere Ernährung und unseren Lebensstil in der Weise verändern würden, durch welche mehr Bikarbonat ins Blut gelangt, hätten wir eine Chance, den Alterungsprozess zu verlangsamen.

Wann sollte man basisches Wasser trinken?

Kangen-Wasser sollte auf leeren Magen getrunken werden, 10 – 15 Minuten bevor man etwas isst. Diese Zeit braucht der Magen für die Regulierung seines pH-Wertes. Wenn der Magen leer ist, kann der pH-Wert niedrig (sauer) sein und die Menge an Hydrochlorid gering. Aus diesem Grund wird der pH-Wert des Magens relativ hoch ansteigen, wenn Kangen-Wasser mit einem pH-Wert von 9,5 in ihn gelangt. Um den pH-Wert wieder in den normalen Bereich zu bekommen, wird der Magen beginnen, Hydrochlorid zu produzieren. Die nützliche Begleitwirkung davon: als Nebenprodukt gelangt wertvolles Bikarbonat ins Blut. Kangen-Wasser gelangt — sofern sich im Magen keine Nahrung befindet — umgehend in den Darm. Wenn dies der Fall ist, gelangt das umstrukturierte, ionisierte Wasser vom Darm in den Blutkreislauf. Wenn Kangen-Wasser direkt vom Darm in den Blutkreislauf gelangt, wird der Säurepuffer (Kohlensäure H2CO3) dafür sorgen, dass der richtige pH-Wert des Blutes (bei gleichzeitiger Entstehung eines wertvollen alkalischen Puffers) erhalten bleibt. Kangen-Wasser sollte bald nach seiner Herstellung getrunken werden. Auf diese Weise ist gewährleistet, dass der Nutzen der sechseckigen Molekülclusters und der des hoch negativen ORP-Wertes zur Geltung kommen können, ebenso die Gesundheitswirkung der negativ geladenen Hydroxyl-Ionen. Wasser erfüllt im menschlichen Organismus zahlreiche Aufgaben, doch die wichtigste ist, Blutkreislauf und Stoffwechsel zu gewährleisten. Wasser aktiviert auch die bakterielle Darmflora und die Enzyme, während es gleichzeitig Abfall- und Giftstoffe abtransportiert. Auch Schadstoffe wie Dioxin, verschiedene andere Umweltgifte, Lebensmittelzusatzstoffe oder kanzerogene Substanzen werden durch gutes Wasser aus dem Körper gespült. Deshalb sind zum Beispiel Menschen, die viel gutes Wasser trinken, weniger anfällig für Erkältungen. Dagegen muss man eher mit Erkrankungen rechnen, wenn man nicht genug trinkt.

Wasser und das Immunsystem

Wenn Wasser die Bereiche des Körpers befeuchtet, in die Bakterien und Viren am leichtesten eindringen können (wie zum Beispiel die Bronchien oder die Schleimhäute in Magen und Darm), wird das Immunsystem aktiviert. Dadurch wird es für schädliche Keime schwieriger, sich dort festzusetzen. Wenn man nicht genug Wasser trinkt, werden die Schleimhäute in den Bronchien dehydriert. Wenn diese nicht über genügend Feuchtigkeit verfügen, klebt der dort gebildete Schleim in gewisser Weise fest, wodurch er auf diese Weise zu einer Brutstätte für Bakterien und Viren wird. Wasser spielt zur Erhaltung unserer Gesundheit nicht nur im Blutgefäßsystem eine Rolle, sondern auch ganz aktiv im Lymphsystem. Wenn man das Blutgefäßsystem mit dem Wasserleitungssystem gleichsetzte, dann würde für das Lymphsystem die Entsprechung Abwassersystem heißen. Es übernimmt die wichtigen Funktionen des Säuberns, Filterns, es transportiert überschüssiges Wasser, Proteine und den Müll durch den Blutkreislauf. Im Lymphsystem befinden sich Antikörper, sog. Gammaglobuline, die Immunfunktionen haben, sowie Enzyme, die man Lysozyme nennt. Diese haben antibakterielle Wirkungen. Damit das Immunsystem korrekt funktioniert, ist gutes Wasser absolut notwendig.

Wasser und Enzyme

Ob es darum geht, den Fluss des Magen-Darm-Systems oder den des Blutes oder der Lymphflüssigkeit aufrechtzuerhalten, Wasser hat umfangreiche Funktionen im Körper. Ob es den 60 Billionen Zellen des Körpers Nahrung zuführt oder den Müll aus ihnen entfernt, immer ist das Wasser daran beteiligt. Bei diesen Mikrofunktionen, durch welche Energie produziert und freie Radikale zerstört werden, sind zahlreiche Enzyme beteiligt. Mit anderen Worten, wenn das Wasser nicht zu all den 60 Billionen Zellen gelangt, dann werden die Enzyme nicht in ausreichendem Maß ihre Funktionen ausführen können. Damit die Enzyme angemessen wirken können, sind nicht nur verschiedene Transport-Baustoffe notwendig, wie z. B. Vitamine und Mineralien, sondern auch das Medium, mit dem diese Dinge an ihr Ziel gebracht werden, nämlich Wasser.

Was ist gutes Wasser?

Nun dürfte Ihnen klar geworden sein, warum es so wichtig ist, gutes Wasser zu trinken. Aber von welcher Art Wasser ist dieses »gute Wasser«, von dem hier immer wieder die Rede ist? Dabei würde wohl niemand an Leitungswasser denken. Es ist allgemein bekannt, dass Leitungswasser außer Chlor, das zur Desinfektion zugesetzt wird, unter anderem auch kanzerogene Substanzen wie Dioxin und Trihalomethan oder Trichloräthylen enthält. Natürlich werden dabei bestimmte »sichere« Grenzwerte eingehalten, aber es ist trotzdem nicht zu leugnen, dass unser Leitungswasser Toxine enthält. Leitungswasser wird mit Chlor desinfiziert, aber wissen Sie, warum Chlor die Bakterien im Wasser abtötet? Weil beim Kontakt von Chlor und Wasser große Mengen von freien Radikalen entstehen, die dann die Mikroben vernichten. Deshalb hält man gechlortes Wasser für sauber. Auch wenn die Mikroben dabei absterben, so wird doch gleichzeitig das Wasser selbst oxidiert. Der Grad der Oxidation von Wasser lässt sich messen. Dieser Wert wird als Redoxpotenzial (elektrisches Reduktions-Oxidations-Potenzial in Millivolt/mV) bezeichnet. Oxidation ist eine Reaktion, bei der Elektronen entweder von Molekülen abgespaltet oder abgezogen werden. Die gegenteilige Reaktion ist Reduktion, bei der sich freie Elektronen an Moleküle anlagern. Durch Messung der Elektronfluktuation kann man feststellen, ob Wasser andere Substanzen oxidieren oder reduzieren wird. Die Reduktionskraft ist umso stärker, je niedriger das elektrische Potenzial (in negativer Richtung/-) ist. Je höher dagegen das elektrische Potenzial (in positiver Richtung/+) ist, desto stärker ist die Oxidationskraft. Das gilt ganz besonders für das Leitungswasser in großen Metropolen wie Tốkyố und Osaka, wo das Redoxpotenzial extrem hohe Werte von +600 bis +800 mV aufweist. Doch welches Wasser ist Wasser mit hoher Reduktionskraft? Wie bereits erklärt, ist Reduktion ein Vorgang der Ionisierung, bei dem freie Elektronen verfügbar werden. Mit elektrotechnischen Vorrichtungen ist es möglich, diese Art von Wasser herzustellen. Es gibt verschiedene Geräte, mit denen Wasser durch Elektrolyse gereinigt und ionisiert wird, um so genanntes Kangen-Water herzustellen. Alkalische Ionenfiltergeräte oder Minusionen-Filtergeräte beruhen im Prinzip auf derselben Technik, um Wasser mit Reduktionswirkung herzustellen. Außerdem entwickelt sich bei der Elektrolyse aktiver Wasserstoff, durch den überschüssige freie Radikale im Körper gebunden und neutralisiert werden können. Das Resultat ist das, was ich »gutes Wasser« nenne, reines. unbelastetes, alkalisches Wasser mit einer Fülle an Mineralstoffen.

Gegenwärtig sind in Japan viele einheimische und importierte Sorten von Mineralwässern auf dem Markt. Unter den in Wasser gelösten Mineralstoffen sind Kalzium und Magnesium für den Menschen besonders wichtig, wobei es entscheidend auf das richtige Verhältnis dieser beiden Mineralstoffe ankommt. Das im Körper aufgenommene Kalzium wandert nicht in die extrazellulären Körperflüssigkeiten, sondern bleibt im Inneren der Zellen. Wenn es sich dort in zu hoher Konzentration ansammelt, kann es zur Ursache von Arteriosklerose und Bluthochdruck werden. Wenn jedoch gleichzeitig die richtige Menge von Magnesium zugeführt wird, wird die übermäßige Ansammlung von Kalzium in den Zellen verhindert. Das richtige Verhältnis von Kalzium und Magnesium ist 2 zu 1. Auch ozeanisches Tiefenwasser, das reich an Magnesium ist, und mineralstoffreiches hartes Wasser, das außer Kalzium und Magnesium auch Eisen, Kupfer, Fluor und andere Spurenelemente enthält, können als gutes Wasser gelten.

Wenn Sie Wasser über längere Zeit in Plastik-/PET-Flaschen aufbewahren, sollten Sie wissen. dass es allmählich seine Reduktionskraft verliert, und außerdem ist so viel Mineralwasser auch teuer. Um jeden Tag reichlich gutes Wasser trinken und es zum Kochen benutzen zu können, halte ich es für sinnvoll, ein Filter- und lonisiergerät mit Reduktionsfunktion zu benutzen.

Je niedriger das elektrische Potential, umso stärker ist die Teilungskraft des Wassers (d.h. die Kraft, die Substanzen zu teilen), wohingegen Wasser mit einem hohen elektrischen Potential wesentlich leichter andere Substanzen oxidieren wird. Wie erhält man also „gutes“ Wasser mit hoher Teilungskraft? Antwort: Durch ein elektrisches Verfahren, bei dem das Wasser so verändert wird, dass es eine starke Teilungsfähigkeit (Kangen™-Wasser) aufweist.

Ionisation erzeugt gutes Wasser

Man kann elektrische Einrichtungen benutzen, um Wasser mit einer starken Teilungsfähigkeit (Kangen-Wasser) zu erzeugen. Es gibt Verfahren, auf deren Grundlage diese Art von Wasser durch Elektrolyse herstellbar ist.

Alkaline Ionen-Reiniger und Minus-Ionen-Reiniger benutzen beide den gleichen Mechanismus zur Herstellung von Wasser mit Teilungskraft. In diesen Geräten wandern beim elektrolytischen Vorgang im Wasser befindliche Minerale wie Kalzium und Magnesium zu den Kathoden. Deshalb kann Wasser, das elektrisch behandelt wurde, mehr Mineralien enthalten. Ebenso wird hierbei aktiver Wasserstoff produziert, dessen positive Wirkung im Unschädlichmachen freier Radikale liegt. Wenn das Wasser durch die Reiniger strömt, werden Chlor- und andere chemische Substanzen, die in Leitungswasser enthalten sind, entfernt. Das Ergebnis ist „gutes Wasser“, wie ich es nenne, reines, sauberes alkalisches Wasser mit vielen Mineralien. Gutes Wasser bedeutet Wasser mit einer starken Teilungskraft, welches nicht durch chemische Substanzen verschmutzt ist. Um täglich viel gutes Wasser trinken zu können, sogar wenn man es zum Kochen benutzt,  ist es — wie ich glaube — notwendig, einen Reiniger zu benutzen, der eine starke Teilungskraft hat.

Gutes Wasser ist Wasser mit einer starken Teilungskraft. Ein solches Wasser ist nicht mit chemischen Substanzen verschmutzt.

Trinken Sie Wasser, um Gewicht zu verlieren

Wenn man Wasser trinkt, dann wird durch Stimulation des Sympathikus der Metabolismus aktiviert. Das bringt wiederum die Kalorienverwertung in Gang, was sich in Gewichtsverlust zeigt. Bei der Stimulierung des Sympathikus wird Adrenalin freigesetzt. Adrenalin wiederum aktiviert die im Fettgewebe sitzenden hormonsensiblen Lipasen, welche Triglyceride in fettige Säuren und Glycerin aufbrechen. Auf diese Weise wird es Ihrem Körper leichter gemacht, die eingelagerten Fette zu verbrennen. Es gibt Berichte darüber, in welchem Maß der Kalorienverbrauch durch das Trinken von Wasser angehoben werden kann. Gemäß diesen Berichten steigt der Kalorienverbrauch des Körpers ungefähr um 30%, wenn man 3-mal täglich zwei Tassen Wasser trinkt. Die Verbrennungsrate erreicht ihren Höhepunkt ungefähr 30 Minuten nach dem Trinken.

Dies macht deutlich, warum übergewichtige Personen es sich zur Gewohnheit machen sollten, mindestens 5 – 6 Tassen gutes Wasser täglich zu trinken. Und welches Wasser ist für diesen Zweck am effektivsten? Wasser, dessen Temperatur niedriger ist Ihre Körpertemperatur hat, jedoch nicht eiskalt.

 

 

Gemäß Experimenten hebt kaltes Wasser von ungefähr 70° F (21° C) die Kalorienverbrennung an. Kaltes Wasser deshalb, weil beträchtliche Energiemengen nötig sind, um das Wasser auf Körpertemperatur zu bringen.

Er betont die Wichtigkeit des Lebensstiles und gesunder Essgewohnheiten. Diese seien maßgebend für ein langes Leben und eine optimale Gesundheit. Lebensbegleitende Krankheiten wie Diabetes, Fettsucht, zu hoher Blutdruck, Herzkrankheiten und verschiedene Krebsarten können direkt auf die Essgewohnheiten zurückgeführt werden. Wenn Sie angemessene Nahrung zu sich nehmen und gutes Wasser trinken, wird Sie dies vor chronischen Krankheiten bewahren. Der Stuhl wird nicht fest sein und giftige Schlacken werden sich nicht in den Gedärmen ansammeln.

Dr. Shinya empfiehlt seinen Patienten mit krankem Dickdarm den Konsum von Kangen-Wasser. Denken Sie daran: Sie sind, was Sie essen und trinken!

Ihre Ernährung, Ihr Lebensstil und der pH-Wert

Unsere Ernährung hat sich in einer kurzen Zeitperiode drastisch verändert. Die Durchschnittsernährung der Menschen weist ein Übergewicht an Säuren bildenden Nahrungsmitteln auf wie Fleisch, Geflügel, Milchprodukte, etwa Obst, Nüsse, raffinierter Zucker, Maissüßungsmittel, Süßstoffe, Schokolade, raffinierte Mehlprodukte, Softdrinks, Bier, Wein, Kaffee und schwarzer Tee.

Normale Limonaden und Diätlimonaden mit einem pH-Wert von 2,5 sind möglicherweise die Lebensmittel mit der stärksten Säurewirkung. Die meisten Menschen haben nicht genügend alkalische Reserven, um den sauren Müll, der von der normalen amerikanischen Ernährung — bekannt als SAD — gebildet wird, auffangen bzw. neutralisieren zu können.

Zu bevorzugen sind weniger Säure bildende Lebensmittel. Dazu zählen Gemüse, Stärke, glutenfreies Getreide, Hülsenfrüchte, Fisch, Eier und bestimmte Früchte. Experten empfehlen, dass 80 % der Ernährung frisch sein und aus organischen Früchten und Gemüsen bestehen sollten, wenn möglich roh verzehrt. Eingeweichte Mandeln sind ebenfalls ein gutes alkalisches Lebensmittel. Spargel ist zu einem der besten Gemüse für eine alkalische Grundlage zu zählen.

Wenn Sie Fleisch essen, dann stellen Sie sicher, dass Sie damit nicht den Rahmen jener 20% sprengen, die für Säure bildende Lebensmittel reserviert sind. Begrenzen Sie die Portionen an organischem, fettem Geflügel, rotem Fleisch oder sauberem quecksilberfreien Fisch auf 90 g-Portionen. Vermeiden Sie Milch- und fette Fleischprodukte. Begrenzen Sie die Aufnahme von glutenhältigem Getreide und vermeiden Sie Säure bildende Getränke wie kohlensäurehältige Limonaden, Sportdrinks, Tea, Bier, Wein oder Alkohol. Trinken Sie dagegen viel umstrukturiertes, ionisiertes Wasser!

Säureanhäufungen und Stress

Stress ist das größte Problem. Ein Adrenalinstoß kann die Wirkung einer alkalischen Ernährung zunichte machen. Um Alkalität im Körper zu gewährleisten, sind daher Stress-Management sowie eine ausgewogene Ernährung wichtig.

Denken Sie darüber nach. Wir arbeiten 40 – 50 Stunden wöchentlich auf der Grundlage von Angriff- bzw. Fluchtszenarien nahezu ohne irgendwelche Unterbrechungen. Um unserem täglichen Trott gewachsen zu sein, konsumieren wir Fast-Food und Kaffee, beides Säure bildend. Dann kehren wir heim zum privaten Stress, zur Hausarbeit, zu finanziellen Verpflichtungen, die wir kaum bewältigen können. Wir können nie wirklich relaxen und geben unseren Körpern nicht wirklich eine Chance, die Säuren zu neutralisieren, die wir auf diese Weise anhäufen. Wir trinken ein Bier, ein Glas Wein oder andere alkoholische Getränke, Limonade, gesüßte Fruchtsäfte oder Sportdrinks und essen Säure bildende Snacks.

 

 

So werden in unseren Körpern Säuren angehäuft. Wenn wir 20 oder 30 Jahre alt sind, können wir uns nicht vorstellen, welche Menge. Aber wenn wir 40 oder 50 Jahre alt werden, dann beginnen sich die Symptome des Basen-Säurenungleichgewichts zu zeigen – Gewichtsprobleme, Kopfschmerzen, Fettsucht, Knochenschmerzen, Verdauungsprobleme, Muskelverspannungen, Schmerzen, Herzprobleme, Bluthochdruck, Diabetes, Arthritis und vieles mehr.

Man wird — wenn man überwiegend rohes Gemüse zu sich nimmt — weiterhin eine riesige Menge an Pestiziden, Herbiziden, Fungiziden und anderer chemischer Rückstände aufnehmen. Und egal wie gesund solch eine Ernährung sein mag, werden die meisten Menschen sie nicht durchführen. Das Trinken gefilterten, reinen, umstrukturierten, ionisierten Wassers aus dem eigenen Wasserhahn bietet eine einfache Methode, den Säure-Basen-Haushalt des Körpers positiv zu beeinflussen. Wenn die Größe der Molekül-Cluster des Wassers kleiner ist, dann kann Ihr Körper bis zu drei Mal effektiver das Wasser aufnehmen als bei größeren Clustern. Umstrukturiertes, ionisiertes Wasser gibt stabilen Sauerstoff plus negative Elektronen als natürliche Antioxidantien frei.

Übersäuerung = Alterung

Der Körper wird alles tun, um den pH-Wert des Blutes auf dem optimalen Wert von 7,36 zu halten, denn wenn er auf einen pH-Wert von 7 sinkt, wird er in einen komatösen Zustand fallen oder sterben. Aufgrund der logarithmischen Skala des pH-Wertes, wird diese scheinbar kleine Veränderung eine viermal größere Auswirkung auf den Säurezustand haben. Das Blut weicht ein wenig vom optimalen pH-Wert ab. Um die Fähigkeit, die Säuren im Blut besser abfangen zu können, zieht der Körper die Mineralienvorräte in unseren Organen und Knochen heran – der Körper wird seine eigenen Organe schädigen, bevor er es zulässt, dass der pH-Wert des Blutes sinkt. Chronische Langzeitübersäuerung beschleunigt das Altern unserer inneren Organe und Gewebe.

Sieben Arten von Kangen™-Wasser

Starkes säurehaltiges Wasser für sanitäre Zwecke (pH-Wert 2,7 oder niedriger)     
Hat eine exzellente Reinigungs- und Desinfektionswirkung. Es tötet innerhalb von 30 – 60 Sekunden HIV und andere Viren, Staphylokokken (MRSA), Streptokokken, Candida, Fußpilz, E. Coli, Salmonellen und eine Menge anderer Krankheitserreger ab.

Mildes säurehaltiges Beauty-Wasser (5.5 pH-Wert)       
Eigenschaften: reinigend und adstringierend, führt zu einer weichen Haut und gleicht die Poren aus, wie ein „Toner“ es tun würde. Es eignet sich großartig für die sensible und für verschiedene Formen von Problemhaut wie Psoriasis, Hautausschlag, Ekzeme oder trockene Haut.

Kangen Trinkwasser (pH-Wert 8.5 – 9.5) 
Ist der eigentliche Grund, warum Menschen sich einen eigenen Wasserionisator anschaffen. Die Eigenschaften des Kangen-Wassers sind auf dieser Abhandlung ausgiebig beschrieben. Der Konsum von Kangen Trinkwasser wird von zahlreichen Gesundheitsexperten empfohlen.

Starkes alkalisches Wasser (11.0 pH-Wert oder höher)
Starkes alkalisches Wasser hat reinigende Eigenschaft und ist in der Lage, ölhaltige Substanzen emulgieren und sie aus etwas herauszuziehen. Auf diese Weise reinigt es ölige oder fettige Gegenstände, entfernt Pestizidrückstände auf Obst und Gemüse und überzieht es mit negativen Ionen, welche die Degeneration verlangsamen.

Warum einen eigenen Wasserionisator?

Als wir dieses Gebiet untersucht haben, haben wir uns gefragt, wie jemand zu Kangen-Wasser kommen kann ohne ein eigenes Gerät zu besitzen. Wir haben festgestellt, dass Kangen-Wasser — um alle seine Vorzüge voll in Anspruch nehmen zu können — erst unmittelbar vor seinem Konsum hergestellt werden sollte. Der hohe negative ORP-Wert und die meisten Hydroxyl-Ionen kommen nur dann zur Geltung, wenn das Wasser bald nach seiner Herstellung konsumiert wird. Auch der Anteil der Mikrocluster ist unmittelbar nach der Herstellung des Wassers am größten. Folgende Haltbarkeitsfristen werden angenommen:

Hydroxylionen                                           10 – 20 Minuten

 

Negativer ORP-Wert (mV Aufladung)       18 – 24 Stunden

 

Alkalität                                                      3 – 8 Tage

Durch das Trinken von frischem Kangen-Wasser empfängt der Körper ein Antioxidans-Potential und erfährt tiefe Hydration. Wenn man ein eigenes Gerät besitzt, bedeutet das Kangen-Wasser trinken zu können, wann immer der Körper es wünscht, jeden Tag, ohne sich Gedanken über den Anfall an Plastikflaschenmüll machen zu brauchen oder sich welche über den Umstand schädlicher aus dem Plastik in das Wasser diffundierender Stoffe. Obendrein sind die Kosten, auf die Lebensdauer des Gerätes umgelegt, wesentlich geringer als für Wasser in Flaschen bzw. für Designerwasser – nur ein paar Cent pro Liter.

pH-Wert

 

 

Zitronensaft   2,2 – 2,6

Soda 2,5

Sportdrinks   2,5 M

Vitaminen angereichertes Wasser   2,5

Destillierter Alkohol 2,5

Bier  4,0

Likör     4,0

Kohlensäurehaltiges Wasser                      4,0 – 5,0

Destilliertes Wasser                                  5,8 – 6,5

Umgekehrtes Osmose-Wasser                   5,5 – 6,3

Orangensaft                                              5,0

Kaffee                                                       5,0

Schwarzer Tee                                          5,0

Wein                                                         5,5

Grüner Tee                                                6,5

Mineral- oder Brunnenwasser                     6,0 – 8,0

Leitungswasser                                         6,7 – 7,1

Kangen Lebens-Wasser                              8,5 – 9,5

Ihr Körper besteht durchschnittlich zu 70 % aus Wasser:

Leber           90 %         Nieren         83 %         Milz             76 %
Gehirn         85 %         Herz            79 %         Darm           75 %
Zellen          85 %         Lungen        79 %         Haut            72 %
Blut             83 %         Muskeln       76 %         Knochen      35 %

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